Ein neuer Artikel aus meiner "Feder", der sich mit genau dem Thema auseinander setzt:
Abstract:
Grundlegend ist selbstverständlich Linux kein Windows. Oftmals wird Windows-Usern
mehr als deutlich von angeblichen Gurus der Linuxszene mit Nachdruck vermittelt, dass
man vorzugsweise in der "Klicki-Bunti-Welt" bleiben sollte. Das stimmt so nicht, denn bei
genauerer Betrachtung ist dies „Klicki-Bunti-Welt“ doch gleichzustellen mit GNOME, KDE,
Xfce & Co. Somit ist es unter Linux Distributionen auch möglich, "nur" einfach und schnell
jede Anwendung oder Administration via Mausklick zu starten. GNOME, KDE oder auch
Xfce bieten komfortable grafische Oberflächen für die unterschiedlichsten Linuxvarianten.
Sicherlich ist es nicht verwerflich, mit grafischen Oberflächen unter Linux zu arbeiten,
immerhin ist man nicht gezwungen, mit dem Terminal zu arbeiten. Warum auch, wenn man
mit einer Software doch wie gewohntseine E-Mails lesen und schreiben, außerdem auch
im Internet ein wenig surfen und Musik hören mag .
Als HTML lesen:
http://www.marko-rogge.de/linuxdesktop.html
Update:
Kleine Korrekturen Dank der Hilfe von Kleiner Folterknecht vorgenommen.





